Diskussionen

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2 Kommentare

  1. Ralf

    Das ist doch wohl ein Witz?
    Aus Umwelttechnischen Gründen versuche ich immer meinen Urlaub oder Kurzreisen mit der Bahn zu machen. Nun sind im November und wahrscheinlich darüber hinaus, alle touristischen Reisen untersagt worden. Für die Zeit des ersten Lockdowns im Frühjahr wurden Tickets von der Deutschen Bahn erstattet, in Form eines Gutscheins. Eine perfekte Lösung, für Leute, die die Bahn nutzen.
    Die Bahn wehrt sich nun dagegen, aktuelle Tickets zu erstatten. Begründung: ich wäre selber schuld am 6. Oktober, für Ende November, eine Zugfahrt nach Köln und zurück gebucht zu haben. Des Weiteren hätte ich ein falsches Zugticket gebucht, das gebuchte (Supersparpreis) wäre zu billig gewesen. Die Deutsche Bahn wäre nicht vom Lockdown betroffen.
    Ist das eine sachliche Begründung?
    Was läuft da nun schief? Ich möchte das gerne verstehen!

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  2. Ralf

    Wann werden unsere Radwege im Emsland besser und sicherer?
    Hinsichtlich der momentanen Diskussionen zu besseren Radwegen im Emsland kommt es vor, dass sogar der hoch renommierte ADAC auf die Missstände der Radwege in Deutschland annimmt, mit sehr schlechten Ergebnissen. Glauben Sie mir endlich, dass das Emsland extrem unter den schlechten Radwegen leidet! Das Emsland erfüllt auf keiner Art und Weise die Radwege Norm des Bundesverkehrsministeriums!
    „Für die Stichprobe nahm der Automobilclub 120 Routen in zehn deutschen Großstädten unter die Lupe. Als Maßstab dienten dabei die geltenden Standards für Regel- und Mindestbreiten, wonach etwa Radwege, die nur in einer Richtung befahren werden dürfen, mindestens 1,6 Meter breit sein sollen und im Regelfall zwei Meter.
    Über alle Radwege hinweg hätten im Test 36 Prozent nicht einmal die jeweilige Mindestbreite erfüllen können, erklärte der ADAC. Mindestens die Regelbreite erreichte sogar nur jeder fünfte Radweg.
    ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand forderte, beim Bau neuer Radwege solle auf die Einhaltung der Regelbreiten geachtet werden. Die Mindestbreite solle nur eine Ausnahme sein. Für viel genutzte Radwege sollten bei der Planung außerdem Breitenzuschläge eingerechnet werden, um sicheres Überholen auch breiterer oder unterschiedlich schneller Fahrzeuge zu ermöglichen. Dabei sollten „die Belange aller Beteiligten wie Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer, Anwohner, Gewerbetreibende und Lieferverkehr“ berücksichtigen werden, erklärte Hillebrand.“

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