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13Jan

Bildungsträger Lelie Hollander GmbH

Zum Meinungsaustausch und gegenseitigen Kennenlernen trafen sich Mitglieder vom Meppener Ortsverband der Bündnisgrünen, unter Ihnen der Papenburger Landratskandidat der Grünen, Nikolaus Schütte Zur Wick, mit Vertretern des Bildungsträgers Lelie Hollander GmbH

Um das Gemeinschaftsbild »Sonnenblumen« der Teilnehmer einer Selbst-Stärkungsmaßnahme für Arbeitssuchende versammelt: v.l. Maßnahmen Teilnehmer G.v. Boven, D. Galinski und Beraterin Magda Kühling, Landratskandidat der Grünen, Nikolaus Schütte Zur Wick, Lelie Hollander Geschäftsführer Alex Anuba, Grünen-Stadtratskandidatin Carmen Puepke, grüner Kreistagskandidat Carsten Keetz sowie Stadtratskandidat Jörg Krips, ebenfalls für Bündnis 90/Die Grünen.

Geschäftsführer Alex Aniba und die systemische Beraterin Magda Kühling stellten ihren Bildungsträger in der Hasestraße im Herzen von Meppen vor. Er beschäftigt sich vor allem mit sozialer Aktivierung und Integration von arbeitslosen Menschen in den Arbeitsmarkt. Sie schilderten beispielhaft die Arbeit vor Ort sowie die prekäre finanzielle Situation, mit der sich kleinere Bildungsträger – angesichts knapper Kassenlage der öffentlichen Hand- konfrontiert sehen.
Bei den Teilnehmern der Maßnahme handele es sich in erster Linie um Menschen, die aufgrund von multiplen Hemmnissen seit Jahren Leistungen nach dem SGB II beziehen. Die Arbeit von Lelie Hollander finde in einem geschützten Rahmen statt, in der die Teilnehmer an ihren Kompetenzen wie Selbstbewusstsein, individuelle Fähigkeiten und Stärken, Problemlösungsstrategien, Flexibilität arbeiten. »In der Arbeit mit den Kunden steht der Mensch und seine soziale Umwelt für uns im Mittelpunkt. Wer bin ich?, Was kann ich?, Was will ich?«, so Magda Kühling. Und Alex Aniba ergänzt: »Unsere Vorgehensweise besteht darin, dass wir Einzelgespräche, aber auch themenzentrierte Gruppenangebote für die Teilnehmer anbieten. Diese Arbeit ist nur möglich in enger Kooperation mit den zuständigen Fallmanagern des Zentrums für Arbeit, sowie verschiedenen Beratungsstellen, Behörden und Therapeuten, die in der Region ansässig sind.«
Das Ziel der Arbeit von Lelie Hollander sei es, die Menschen in Bewegung bringen mit dem Ziel, für den Kunden bedeutsame Erfahrungen zu sammeln wie das (Wieder)Erlernen von Strukturen (Pünktlichkeit, Absprachen einhalten). Je besser der Kunde sich selbst kennenlerne, desto besser könne er auch seine eigenen Lösungen finden und für sich anwenden. G.v. Boven und D. Galinski bereicherten das Gespräch zwischen Politik und Arbeitssuchenden durch Schilderungen ihres nicht immer einfachen Lebensweges.

13Jan

Massentierhaltung: Landrat Bröring diskutiert mit Grünen-MdL

Die Ems Vechte Welle liefert einen Podcast!

13Jan

Fahrradring in Meppen

Am 6. August 2011 startet die Aktion in der Fußgängerzone der Altstadt,
bis zum 10. September 2011 wird jeden Samstag weiter geworben!

Presseinformationen

Fahrradring in Meppen

Anlässlich der Unterschriftenaktion vom 6. August 2011 bis 10. September 2011,
in der Fußgängerzone und Umzu wurden 1.164 Unterschriften für das Radfahrkonzept gesammelt!
Am Mittwoch 28. September 2011 werden die Listen Herrn Bürgermeister Bohling übergeben

Vielen Dank!

Meppener Grüne und der ADFC stellen Konzept für einen Fahrradring in Meppen vor
Unterschriftenaktion für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und auf dem Schulweg

Dies ist ein entscheidender Weg hin zur Entlastung des Straßenverlaufs Schullendamm – Emsbrücke – Emstraße – Hasestraße – Hubbrücke – Herzog Arenberg Straße. Damit ist auch ein wesentlicher Schritt für den flüssigeren Verkehr zwischen Bahnhofstraße und der Altstadt vorgenommen.

Eine Neugestaltung der Fahrradwege ist schon allein aus dem Blick der Umweltverträglichkeit und der Gelegenheit, hierdurch mehr Bürger aufs Rad zu bekommen ein entscheidender Schritt zur Energieeinsparung und der Vermeidung von Umweltverschmutzung.

Mit Blick auf die künftigen Umbauten und Neubebauungen im Stadtbereich wäre es fatal, wenn die Fahrradwege unberücksichtigt blieben. Das Konzept sieht als größte Maßnahme den Bau von vier Rad- und Gehwegbrücken vor.

Der neue Verlauf des Radverkehrs von Esterfeld an die Altstadt und Teglingen/Schwefingen erfolgt über eine Brücke vom Schullendamm über die Ems zum BBZ, im hinteren Bereich des Campingplatzes. Im Zusammenhang mit dem Vorschlag ist in diesem Bereich eine zusätzliche Abfahrt von der Umgehungsstraße einzurichten. So kann schon im Vorfeld eine weitgehend kreuzungsfreie Lösung erarbeitet werden. Die nächste Flussquerung entstünde im Verlauf der Esterfelderstiege nach Nord-Ost abbiegend zum ehemaligen Hafengelände, in Höhe der Brücke Umgehungsstraße auf dem ehemaligen Verlauf des Kabelkrans. Hierüber fließt primär der Radverkehr von Esterfeld in die Neustadt, z.B. zum Marianum, zur WTD und zum Stadion. Die dritte Brücke überquert die Hase am Ende des Industriegebiets Riedemannstraße, zur Entlastung des Verkehrs aus dem Bereich Feldkamp/Teglingen in die Neustadt. Als Lückenschluss des Rings wäre das Nadelöhr der einspurigen Brücken an der Schleusengruppe in Teglingen zu beseitigen und hier parallel eine Rad- und Gehwegbrücke zu errichten.

Wie aus der vorliegenden Karte ersichtlich, ist somit ein geschlossener Fahrradring entstanden, der durch eine entsprechende Beschilderung, insbesondere für Ortsfremde, kenntlich gemacht werden muss. Die notwendigen über- und Unterführungen entlang der Trasse der Deutschen Bahn können mit den vorgeschlagenen Umbauten im Bahnbereich und am Bahnhof abgestimmt werden. Wir verstehen dies als sinnvolle Ergänzung mit den anstehenden verkehrstechnischen Baumaßnahmen der nächsten Jahre und sehen darin eine deutliche Verbesserung der Radfahrsituation in Meppen.

Links zum Thema Fahrrad und Kommunen:

Fahrradwegekonzept für Meppen

Fahrradakademie – Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Pressemitteilungen online – Fahrrad Schnellstraße in Kopenhagen

Ruhrgebiet plant eine Autobahn für Fahrradfahrer

 

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